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Normalerweise findet man Inspiration für ein Rezept in Kochbüchern, auf anderen Bloggs, auf Reisen, in der Familie oder im Freundeskreis. An dieses Schokoladenkuchenrezept bin ich aber ganz anders gekommen: Es muss schon fast 15 Jahre her sein, als ich als kleines Kind ein Computerspiel der TKKG-Bande gespielt habe. An die Geschichte kann ich mich nicht mehr genau erinnern, doch es hatte etwas mit Schokolade zu tun. Man kämpft sich also Level für Level gegen Schokoladendiebe und Co. vor und kriegt zur Belohnung dieses wunderbare Rezept geschenkt, von Oma Peppers.
Seither begleitet mich dieses Rezept an Kuchenverkäufe der Pfadi, auf Gerburtstagsparties und in die Schule, wenn ich mal etwas zu oft zu spät gekommen bin. Und wenn ich ehrlich bin, ist mir seither noch nie ein besseres Schokoladenkuchenrezept begegnet. Hier also mein Tribut an diesen treuen Begleiter.
Um den Kuchen noch etwas zu verfeinern und an die Jahreszeit anzupassen, gebe ich zusätzlich noch Maronen hinzu. Die Maronen kann man selber kaufen und dann anrösten, ich bin aber etwas zu faul dafür und habe einfach welche beim Maronenhändler am Bahnhof gekauft.
Rezept für 1 Cakeform
Zubereitung: 15 Minuten Ofen: 40-50 Minuten- 200g Zartbitterschokolade
- 100g Butter
- 140g brauner Zucker
- 3 Eier
- 60g Mehl
- 100 – 150g Maronen
Den Backofen auf 180°C vorwärmen. Die Schokolade in Stücken in einen Topf geben und mit 2 EL Wasser in einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Danach etwas abkühlen lassen und schliesslich die Butter und den Zucker daruntermischen. Die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Das Eigelb mit dem Mehl in die Schokomasse rühren und zum Schluss auch noch den Eisschnee darunterheben.
Eine Backform mit Butter einstreichen und gleichmässig mit Mehl bestäuben. Den Teig bis ungefähr zur Hälfte einfüllen. Die Maronen hineingeben und mit dem restlichen Teig zudecken. Für 40-50 Minuten backen lassen. Der Kuchen ist durch, wenn beim Teststechen mit einer langen Nadel kein Teig mehr hängen bleibt.
Tipp Laura: Was diesen Kuchen so unglaublich lecker macht, ist, dass er trotz seiner Einfachheit überhaupt nicht trocken ist! Wer ihn noch etwas hübscher aussehen lassen möchte, kann vor dem servieren gern etwas Puderzucker darüber streuen.
Tipp Oma Peppers: Eine Handvoll gemahlene Mandeln oder Haselnüsse geben dem Kuchen nochmals eine zusätzliche nussige Komponente.
- Laura -





what a lucky coincidence!
I was going through comments, went to check your blog and I find this lovely cake with exactly the same main ingredients as my last bread (check it out). it’s just crazy! totally impressed by your refined taste and by your beautiful photography.
Barbara
What a coincidence indeed! Your bread looks great! I would have never thought of putting chocolate in a bread, but now that you mentioned it, I’m sure it works!! Since Valerio is the breadmaker of the two of us, I am going to ask him to make this for me as soon as possible.
greetings Laura
WG-Schweighof-Fazit: delicious!